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Eltern-ABCNach oben

Eltern-ABC

Absenz der Lehrperson
Gemäss dem Grundsatz „Schule findet statt“ ist ihr Kind in jedem Fall während des Unterrichts gemäss Stundenplan in der Schule. Ist eine Lehrperson krank, werden die Kinder von einem Vikar/einer Vikarin unterrichtet oder sie werden auf verschiedene andere Klassen verteilt.


Aufgabenhilfe
Das Angebot richtet sich an Kinder, welche zu Hause die Aufgaben aus verschiedenen Gründen nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen erledigen können. Die Klassenlehrperson entscheidet in Absprache mit den Eltern, ob ein Kind die Aufgabenhilfe besuchen soll.


Begabtenförderung
Für Schülerinnen und Schüler mit ausgeprägter Begabung, deren Förderbedarf die Möglichkeiten des Regelklassenunterrichts übersteigen, sind weitere Massnahmen im Rahmen der Begabtenförderung zu prüfen. Für die Zuweisung ist das Verfahren des schulischen Standortgesprächs massgebend.


Besuchsmorgen
Im Frühling und Herbst finden regelmässig zwei, bzw. drei Besuchsmorgen statt. Die genauen Daten entnehmen Sie bitte dem Ferien- und Schuljahresplan.


Bildungsdirektion
Auf der Homepage der Bildungsdirektion (www.bi.zh.ch) und des Volksschulamtes (www.vsa.zh.ch) sind viele interessante Artikel aufgeschaltet.


Blockzeiten-Betreuung
Mit der Einführung der Blockzeiten wird in Form von Unterricht oder Betreuung über alle Stufen der Schulbesuch während des ganzen Vormittages abgedeckt. Damit bietet die Volksschule Eltern und Kindern Zeitstrukturen an, die den gesellschaftlichen Lebensverhältnissen entgegenkommen (siehe auch Schülerhort). Die Eltern können ihre Kinder für die Blockzeiten-Betreuung anmelden. Die Anmeldeformulare werden mit der Klassenzuteilung Ende Mai, Anfang Juni verschickt.


Deutsch als Zweitsprach (DaZ)
Der Deutschunterricht für Kinder mit Deutsch als Zweitsprache ist ein Zusatzunterricht in Kleingruppen mit dem Ziel, fremdsprachige  Schülerinnen und Schüler in der deutschen Sprache und in ihrem Integrationsprozess zu fördern. Diese regelmässigen Lektionen finden, wenn möglich, während des Unterrichts statt und werden bereits im Kindergarten angeboten.


Dispensation
Die Primarschule kann Schülerinnen und Schülern aus speziellen Gründen eine Dispensation gewähren. Genauere Angaben finden Sie im Reglement Dispensation und Jokertage.


Elternabende
Elternabende sind ein gutes Gefäss, um wichtige Informationen vermitteln zu können und den Kontakt zwischen Eltern und Lehrpersonen zu intensivieren. Die Lehrpersonen geben die Termine rechtzeitig bekannt. Der Primarschule ist es ein wichtiges Anliegen, dass die Eltern diese Abende besuchen und erwartet ihre Teilnahme. Um eine ungestörte Veranstaltung durchführen zu können, ist es unerlässlich, dass jüngere Geschwister zu Hause bleiben.


Elternteam
Das Elternteam will Eltern und Schule bei ihrer Zusammenarbeit unterstützen. Es arbeitet in einem ihm möglichen Rahmen bei Projekten und anderen Schulanlässen mit. Das Elternteam ist konfessionell, politisch und kulturell unabhängig und neutral. Es vertritt keine Einzelinteressen und hat keine Einflussmöglichkeiten auf operative Belange der Schule.


Externe Schulevaluation
Die Qualität der Schule wird in einem Rhythmus von 5 Jahren von einer externen Fachstelle für Schulbeurteilung unter Einbezug von allen an der Schule beteiligten Personen erhoben und in einem Bericht zusammengefasst. /


Ferien- und Schuljahresplan
Der Ferien- und Schuljahresplan für das neue Schuljahr wird im Juni allen Schülerinnen und Schülern verteilt.


Flötenunterricht
Die Primarschule Dällikon bietet ausserhalb der Musikschule Regensdorf für die Schülerinnen und Schüler ab der 2. Klasse Blockflötenunterricht in Gruppen an. Die Primarschule Dällikon finanziert die Elternbeiträge zu 50 % analog der Musikschule Regensdorf.


Fotografieren und Filmaufnahmen im schulischen Kontext
Voraussetzung und Zielsetzung
Fotografieren und Filmen im schulischen Kontext ist aufgrund der erleichterten technischen Grundvoraussetzungen, der Verbreitung von Smartphones sowie der rasanten Zunahme an Verbreitungsmöglichkeiten (E-Mail, Internet, Social Medias) zunehmend mit Problemen verbunden. Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen sollen vor Missbräuchen durch unfreiwilliges Herstellen oder Verbreiten von Abbildern geschützt werden. Gleichzeitig soll dem Bedürfnis der Eltern, von und für die eigenen Kinder Erinnerungsbilder anzufertigen, angemessen Rechnung getragen werden. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Weisung Fotografieren und Filmaufnahmen im schulischen Kontext.


Fremdsprachen
Englisch
Der Englischunterricht beginnt in der 3. Klasse und umfasst drei Lektionen pro Woche. Ab der 5. Klasse zwei Lektionen pro Woche.
Französisch
Der Französischunterricht beginnt in der 5. Klasse und umfasst drei Lektionen pro Woche.

 

Handarbeit
Handarbeit ist ein Unterrichtsfach, welches die geistigen, schöpferischen und manuellen Fähigkeiten fördert. Zudem sollen Freude am handwerklichen Tun geweckt und Wege zur aktiven Freizeitgestaltung geöffnet werden. Kenntnisse über Werkstoffe, Werkzeuge, Techniken und Arbeitsabläufe werden vermittelt. Laut Lehrplan erhalten Mädchen und Knaben von der 2. bis zur 6. Klasse in den Materialbereichen Textil, Holz, Ton und Papier eine Grundausbildung.

 

HSK (Unterricht in heimatlicher Sprache und Kultur)
Als Ergänzung zum Unterricht der Volksschule besteht ein Angebot in vielen nichtdeutschen Sprachen – der Unterricht in Heimatlicher Sprache und Kultur. In diesem Unterricht erweitern zweisprachige Kinder und Jugendliche die Kompetenzen in ihrer Muttersprache und erwerben Kenntnisse über ihre Herkunftskultur, z. B. über Geschichte, Geografie, Literatur und Traditionen.

Der Unterricht kann vom Kindergarten oder von der 1. Primarklasse an besucht werden – je nach Angebot der betreffenden Sprache. Die Anmeldung erfolgt über die jeweilige Lehrperson. Die Anmeldungen werden Anfang Jahr verteilt.


Integrative Förderung (IF)
Der IF-Unterricht wird vom Kindergarten bis zur 6. Klasse angeboten. Kinder mit besonderen Bedürfnissen in den Fächern Deutsch und/oder Mathematik werden durch speziell ausgebildete Lehrpersonen individuell gefördert und unterstützt. Für die Zuweisung ist das schulische Standortgespräch massgebend.


Jokertage
Während der Kindergarten- und Primarschulzeit können die Schülerinnen und Schüler pro Schuljahr maximal zwei Jokertage beziehen. Ein halber Schultag gilt als ganzer Jokertag. Der Bezug der Jokertage muss mindestens eine Woche im Voraus schriftlich, von den Eltern unterzeichnet, der Klassenlehrperson angekündigt werden. Betroffene Fachlehrer und Therapeuten sind von den Eltern zu benachrichtigen.


Kindergarten
Mit dem Besuch des Kindergartens beginnt für das Kind ein neuer Lebensabschnitt und gleichzeitig auch seine obligatorische Schulzeit, welche 11 Jahre dauert. Der Kindergarteneintritt bedeutet also Einschulung. Seit dem Schuljahr 2008/2009 ist der Besuch des Kindergartens obligatorisch.


Kontakt zwischen Eltern und Lehrpersonen
Die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule ist wichtig. Bei auftretenden Fragen oder Problemen wenden Sie sich immer zuerst an die entsprechende Lehrperson. Sollten die Probleme mit der Lehrperson nicht gelöst werden können, kontaktieren Sie die Schulleitung.

Lauskontrolle
Bei Verdacht auf Läuse wenden Sie sich bitte an die Klassenlehrperson. Bei Bedarf wir ausserterminlich eine Kontrolle durch die Lausfachperson durchgeführt. Nähere Informationen finden Sie auch unter www.lausinfo.ch und www.kopflaus.ch.


Logopädie
Durch gezielte Behandlung wird die Kommunikationsfähigkeit von Kindern mit Sprachauffälligkeiten und Wahrnehmungsstörungen verbessert oder optimiert. Für die Zuweisung ist das schulische Standortgespräch massgebend.


Musikgrundschule
Die musikalische Grundschule ist integrierter Bestandteil des Stundenplans der 1. und 2. Primarklasse und gehört zum zürcherischen Lehrplan. Im musikalischen Grundschulunterricht wird das Gehör geschult, Musik wird in Zeichen und Formen umgesetzt. Die Konzentration und Wahrnehmung eines Kindes wird geschult und verschiedene Instrumente werden ausprobiert.


Musikschule
Die Musikschule Regensdorf bietet Musikunterricht in Einzellektionen oder in Gruppen an. Der Unterricht wird von professionell ausgebildeten Instrumentallehrpersonen erteilt und findet je nach Instrument in Regensdorf, Buchs oder Dällikon statt. Genauere Informationen sind auf der Homepage www.musikschule-regensdorf.ch ersichtlich.


Peacemaker
Jedes Jahr werden an unserer Schule mehrere Kinder der Mittelstufe als Peacemaker ausgebildet. Die Peacemaker  sind keine Polizisten oder Richter und ersetzen auch nicht die Pausenaufsicht der Lehrerschaft. Sie lernen bei Konflikten auf dem Pausenplatz oder in der Klasse zu vermitteln und friedliche Lösungen zu suchen und erwerben dabei selber wichtige Sozialkompetenzen.

 

Primarschulpflege
Die Primarschulpflege Dällikon ist eine Kollegialbehörde, welche für die strategische Führung der Primarschule Dällikon verantwortlich ist. Sie besteht aus fünf Mitgliedern. Jedes Mitglied wird für eine Amtsdauer von 4 Jahren vom Volk an der Urne gewählt.


Psychomotorik
Diese Therapie richtet sich an Kinder, die Auffälligkeiten und Abweichungen in ihrer Bewegungsentwicklung und ihrem Bewegungsverhalten aufweisen. Die Primarschule Dällikon führt im 1. Kindergartenjahr einen Reihenuntersuch durch. Eine Auffälligkeit wird im Rahmen eines schulischen Standortgespräches aufgenommen.


Psychotherapie
Schülerinnen und Schüler, die bei der Bewältigung ihrer seelischen Probleme und Leiden oder für ihre Persönlichkeitsentwicklung spezifische Unterstützung brauchen, können das Angebot der Psychotherapie in Anspruch nehmen. Für die Zuweisung ist das schulische Standortgespräch massgebend.


Quims (Qualität in multikulturellen Schulen)
QUIMS ist ein Programm der Bildungsdirektion des Kantons Zürich zur Förderung des Schulerfolgs, der Chancengleichheit und der Integration. Ziel ist eine gute «Qualität in multikulturellen Schulen“. Auch diese Schulen sollen ein hohes Leistungsniveau, gerechte Bildungschancen und die Integration aller Schülerinnen und Schüler gewährleisten – unabhängig von ihrer Lernleistung, Herkunft oder Muttersprache.

Die Primarschule Dällikon ist seit dem Schuljahr 2012/2013 eine QUIMS-Schule. Für die nächsten Jahre liegt der Schwerpunkt auf dem Thema „selbstverantwortliches Lernen“. Zu diesem Thema gehören zum Beispiel Lernformen wie Wochenplan, kooperative Lernformen, Projektarbeit etc. Diese Lernformen fördern das selbständige Lernen und nehmen Rücksicht auf die Vielfältigkeit in den Klassen.


Schulärztlicher Dienst
Die Kinder im 2. Kindergartenjahr werden aufgefordert, eine ärztliche Vorsorgeuntersuchung zu machen. Diese kann durch den Vertrauensarzt (Kinder- oder Hausarzt) im Zusammenhang mit einer normalen Arztkonsultation durchgeführt werden. Die Checkliste und das Bestätigungsformular erhalten die Eltern nach Hause geschickt.

In der 5. Klasse werden alle Schülerinnen und Schüler auf Wunsch vom Schularzt in einem Reihenuntersuch untersucht. Dabei wird ebenfalls die Impfstatuskontrolle durchgeführt.


Schülerhort
Während den Schulwochen bietet die Primarschule einen Schülerhort im Mehrzweckgebäude an. Der Schülerhort ist in der Regel von Montag bis Freitag von 07.20 – 08.20 Uhr und ab 11.50 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Die Betreuungsmodule können individuell gewählt werden und die Anmeldung ist für das ganze Schuljahr verbindlich. Anmeldeformulare


Schulhausregeln
Die Primarschule Dällikon regelt das Verhalten und die Umgangsformen im Schulhaus und auf dem Schulareal für alle an der Schule tätigen Personen, Schülerinnen und Schüler. Die Schulhausregeln sind für alle verbindlich.


Schulkonferenz
Alle Lehrpersonen sind in der Schulkonferenz organisiert. Die Schulkonferenz definiert pädagogische Schwerpunkte und setzt diese um. Sie besitzt das Antrags-, Vorschlags und Begutachtungsrecht.


Schulisches Standortgespräch (SSG)
Das Verfahren „Schulisches Standortgespräch“ beschreibt das strukturierte Vorgehen zur individuellen Standortbestimmung und zur Vereinbarung von Förderzeilen. Zusammen mit Lehr-/Fachlehrpersonen und Eltern werden vermutete pädagogische Bedürfnisse des Kindes besprochen oder bereits eingeleitete Massnahmen überprüft.


Schulleitung
Die Schulleitung ist zuständig für die Leitung der Schule in personellen, finanziellen und administrativen Teilbereichen. Zusammen mit der Schulkonferenz erarbeitet sie das Schulprogramm.


Schulprogramm
Das Volksschulgesetz des Kantons Zürich verpflichtet jede Schule zur Formulierung eines Schulprogramms. Es enthält die Ziele der Schule für die kommenden Jahre und die zur Umsetzung vorgesehenen Massnahmen. Das Schulprogramm wird von der Schulleitung in Zusammenarbeit mit den Lehrpersonen erarbeitet und muss von der Schulpflege bewilligt werden.


Schulpsychologischer Beratungsdienst
Der Schulpsychologische Beratungsdienst (SPBD), Bezirk Dielsdorf, ist eine neutrale Beratungs- und Abklärungsstelle, welche den Lehrpersonen, Schülerinnen/Schülern, Eltern und Behörden beratend zur Seite steht. Die Anmeldung erfolgt – nach Rücksprache mit den Eltern – durch die jeweilige Lehrperson.


Schulsozialarbeit
Schulsozialarbeit ist ein niederschwelliges Angebot mit präventivem Charakter und übernimmt die Scharnierfunktion zwischen Schule und Familie. Sie erfasst und bearbeitet soziale Probleme und persönliche Nöte von Kindern und Jugendlichen, welche sich im schulischen Umfeld auswirken. Sie trägt damit zur Vorbeugung, Linderung und Lösung von sozialen und persönlichen Problemen bei, fördert die Selbstwahrnehmung und fördert die gegenseitige Unterstützung.


Schulweg
Der Schulweg liegt in der Verantwortung der Eltern. Den Eltern wird empfohlen, den Schulweg vor dem ersten Schultag mit den Kindern zu üben. Die Kinder sollten den Schulweg in der Regel selbständig bewältigen. Bitte verzichten Sie darauf, Ihr Kind mit dem Auto zu bringen und zu holen. Der Schulweg ist ein wichtiger Treffpunkt. Eine gesunde Entfaltung des Kindes erfordert die Möglichkeit, sich ohne Begleitung Erwachsener mit andern Kindern zu treffen und soziale Erfahrungen zu machen. Es werden freundschaftliche Kontakte aufgebaut und gepflegt, aber auch Konflikte ausgetragen und der eigene Mut unter Beweis gestellt. Zu Fuss lernt es, sich im Strassenverkehr sicher zu bewegen. Gefahren frühzeitig zu erkennen und richtig darauf zu reagieren, muss möglichst oft eingeübt werden.


Sportlager
Während den Sportferien führt die Primarschule Dällikon ein Ski- und Sportlager durch. Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe können sich anmelden. Ein Teil der Kosten wird von den Eltern übernommen.


Unterrichtszeiten
Kindergarten
Der Unterricht beginnt für alle Kinder jeden Morgen um 8.30 Uhr und dauert bis 11.50 Uhr. Die Auffangzeit ist ab 8.10 Uhr. Am Dienstag- und Donnerstagnachmittag findet der Unterricht für die „Grossen“ von 13.45 – 15.20 Uhr statt.
Primarschule
Die Unterrichtszeiten sind dem jeweiligen Stundenplan zu entnehmen. Grundsätzlich ist der Schulbesuch aufgrund der Blockzeiten morgens von 8.20 – 11.50 Uhr gewährleistet.


Verkehrsunterricht
Im Mittelpunkt des Unterrichts im Kindergarten und in der 1. Klasse steht vor allem die praktische Tätigkeit. Das korrekte Überqueren der Strasse unter Einbezug der örtlichen Verhältnisse wird intensiv geübt. In den nachfolgenden Klassen richtet sich der Unterrichtsgegenstand schwerpunktmässig auf das Bewegen im Verkehrsraum als Radfahrer aus. In der 5. Klasse erfolgt zusätzlich ein praktischer Ausbildungsteil mit dem Fahrrad auf öffentlichen Strassen.


Zahnkontrolle
Die Eltern erhalten für ihr Kind pro Schuljahr einen Gutschein für eine Untersuchung bei einem Zahnarzt ihrer Wahl. Über die ganze Primarschulzeit (inklusive Kindergarten) hat jedes Kind Anrecht auf maximal 1 x zwei Bissflügel-Röntgenbilder.


Zahnprophylaxe
Es ist wichtig, dass die Kinder früh lernen, auf ihre Zähne acht zu geben und sie richtig zu pflegen Die Zahnpflegerin instruiert die Kinder während dem Unterricht über die richtige Pflege und Gesunderhaltung von Zähnen und Zahnfleisch. Ebenso informiert sie über gesunde Ernährung und richtiges Ess- und Trinkverhalten.


Zeugnisse
Von der 2. bis zur 6. Klasse werden zweimal jährlich Zeugnisse ausgestellt. Dabei werden die Leistungen des Kindes in Noten ausgedrückt. Im Kindergarten und in der ersten Klasse werden stattdessen die Eltern zweimal im Rahmen eines Gesprächs über die Leistungen und das Verhalten ihres Kindes informiert.